Dein-4-D-Freizeiterlebnis-Multimedial-Digital-Animation-Magie-Spirit anno 1888 Peter-Robby MEHNER-STIFTUNG für Kunst und Kultur UG (haftungsbeschränkt) ERLEBNISWELT - FREIZEITSPASS - SHOW in 19300 GRABOW 2016-12-06 Gründung - Eröffnung 02.02.2020 Peter-Robby Mehner & Sylvia Mehner-Nehls 1916-1947 Heinrich Staude'sche Stiftung für bedürftige Kranke in Grabow Archivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1) 9527 1917-1947 Heinrich Staude'sche Jubiläumsstiftung vom 18.Juni 1917 in Grabow Achivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1)9525
Dein-4-D-Freizeiterlebnis-Multimedial-Digital-Animation-Magie-Spirit anno 1888 Peter-Robby MEHNER-STIFTUNG für Kunst und Kultur UG (haftungsbeschränkt)ERLEBNISWELT - FREIZEITSPASS - SHOW in 19300 GRABOW2016-12-06 Gründung - Eröffnung 02.02.2020Peter-Robby Mehner & Sylvia Mehner-Nehls1916-1947 Heinrich Staude'sche Stiftung für bedürftige Kranke in GrabowArchivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1) 95271917-1947 Heinrich Staude'sche Jubiläumsstiftung vom 18.Juni 1917 in GrabowAchivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1)9525 

Ehrwürdiger Adel und Industrielle / Fabrikanten

Fabrikant / Industrieller:

Als Industrieller oder auch Fabrikant wird ein Typ von Unternehmer bezeichnet, der zur Zeit der Industrialisierung im 19. sowie frühen 20. Jahrhundert eine Fabrik oder eine andere Art von Industrieunternehmen führte. Typischerweise befanden sich Unternehmen zu dieser Zeit im Familienbesitz und der Unternehmensleiter war gleichzeitig (Mit-)Besitzer.

Viele Industrielle gelangten durch ihre Fabriken zu großem Wohlstand und Ansehen, konnten sich prächtige Villen leisten und gehörten zum Großbürgertum, standen aber auch wegen der Sozialen Frage als „Ausbeuter“ in der Kritik. Einige Industrielle waren sich der sozialen Verantwortung gegenüber ihren Arbeitern und Angestellten bewusst und boten ihnen teilweise bereits lange vor der Sozialgesetzgebung betriebliche Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge, Bildung und Wohnraum an. Als prototypische Industrielle werden insbesondere die Unternehmensgründer zur Zeit der Hochindustrialisierung, wie Friedrich und Alfred Krupp, Werner Siemens und Robert Bosch, angesehen.

Auch heute noch werden Besitzer und Leiter von größeren Familien-Industrieunternehmen als Industrielle bezeichnet.

Adel / Militäradel:

Deutschland:

 
 

Wilhelm II., letzter deutscher Kaiser

 

Die ältesten Berichte über Adel im Gebiet des heutigen Deutschlands finden sich in der 98 n. Chr. in Rom erschienenen Germania des Tacitus. Der fränkische Abt Nithard, ein Enkel Karls des Großen, beschreibt 842 im IV. Buch, cap. 2 seiner Geschichte die drei Stände der Sachsen. In Franken gab es früher als in Sachsen ein Stammesherzogtum. Karl der Große breitete durch die Eroberung von Sachsen das fränkische Grafensystem auf das spätere gesamte Heilige Römische Reich aus.

Der Stand der Edelfreien bekam durch das Lehnswesen eine rechtliche und soziale Gliederung. Aus Teilen der Edelfreien entstanden im Spätmittelalter und in der Neuzeit die Landesfürsten und die späteren Standesherren. Das Feudalsystem war von häufigen Machtkämpfen geprägt, in denen selektiv erteilte Adelsprivilegien eine wichtige Rolle spielten. Diejenigen Familien, die bereits im Mittelalter (bis etwa 1350/1400) urkundlich als Adlige erwähnt wurden, bezeichnet man im deutschen Sprachraum als Uradel.

Die Verleihung von Adelstiteln an Bürgerliche begann in den deutschen Landen (Deutschland, deutscher Sprachraum) in der Zeit Kaiser Karls IV. nach französischem Vorbild durch die Erhebung von Beamten (vor allem Rechtskundige) in die Adelsklasse (Briefadel). Die Nobilitierung war im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ursprünglich ein Vorrecht des Kaisers; allerdings erlangten im Laufe der Zeit auch Territorialfürsten dieses Recht, jedoch war die Erhebung in höhere Adelsränge, also zu Grafen und Freiherren, lange dem Kaiser vorbehalten. Seit 1806 konnten die Fürsten der Rheinbundstaaten und nach 1815 alle deutschen Landesfürsten Standeserhebungen bis hin zum Grafen vornehmen. Dies blieb auch nach der Entstehung des Deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1871 bis 1918 so.

Bis ins frühe 20. Jahrhundert waren weite Teile des öffentlichen Lebens, die herausgehobenen Positionen in Verwaltung, Diplomatie und Militär Adligen vorbehalten; herausragend befähigte Bürgerliche wurden nobilitiert und bildeten einen – gesellschaftlich dem Bürgertum näherstehenden – und kaum je landgesessenen Offiziers-, Beamten- und Professorenadel. Nach dem Ende der Monarchie wurde in Artikel 109 der Weimarer Verfassung (Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919) bestimmt: „Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr verliehen werden.“[41] Die von den Fraktionen der USPD und SPD in der Nationalversammlung beantragte Formulierung „Der Adel ist abgeschafft“ wurde nach längerer Diskussion am 15. Juli 1919 abgelehnt.[42] Heute leben in Deutschland nach den Angaben der Vereinigung der Deutschen Adelsverbände (VdDA) rund 80.000 Angehörige adliger Familien.[

Denkmalschutz Koy-Springbrunnen im herrsch. Garten Kießerdamm 22 mit beiden Töchtern Alice & Irmgard Staude - (temporäre Leihaufstellung im Rathaus Grabow - Innenhof)

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Ab Bezug 1888 - 1903 Wohnhaus von Heinrich Staude Kießerdamm 22, Grabow i. Meckl. vor dem großen Umbau zur heutigen Villa
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Unsere Expertise auch an anderen Originalschauplätzen z.B. Gartenstr.11 Freiberg / Sachsen Villa der Adelsfamilie von Metzsch anno 1880 / Oberst H.von Metzsch