Dein-4-D-Freizeiterlebnis-Multimedial-Digital-Animation-Magie-Spirit anno 1888 Peter-Robby MEHNER-STIFTUNG für Kunst und Kultur UG (haftungsbeschränkt) ERLEBNISWELT - FREIZEITSPASS - SHOW in 19300 GRABOW 2016-12-06 Gründung - Eröffnung 02.02.2020 Peter-Robby Mehner & Sylvia Mehner-Nehls 1916-1947 Heinrich Staude'sche Stiftung für bedürftige Kranke in Grabow Archivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1) 9527 1917-1947 Heinrich Staude'sche Jubiläumsstiftung vom 18.Juni 1917 in Grabow Achivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1)9525
Dein-4-D-Freizeiterlebnis-Multimedial-Digital-Animation-Magie-Spirit anno 1888 Peter-Robby MEHNER-STIFTUNG für Kunst und Kultur UG (haftungsbeschränkt)ERLEBNISWELT - FREIZEITSPASS - SHOW in 19300 GRABOW2016-12-06 Gründung - Eröffnung 02.02.2020Peter-Robby Mehner & Sylvia Mehner-Nehls1916-1947 Heinrich Staude'sche Stiftung für bedürftige Kranke in GrabowArchivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1) 95271917-1947 Heinrich Staude'sche Jubiläumsstiftung vom 18.Juni 1917 in GrabowAchivaliensignatur: Landeshauptarchiv Schwerin, (5.12-7/1)9525 

Führung/ Vorträge/ Lehre

Ein Butler (von anglonormannisch buteler, abgeleitet von altfranzösisch boteillierKellermeister[1]) ist ein Diener mit einer Führungsfunktion.

 

Er verwaltet traditionell das Esszimmer, den Weinkeller sowie die Speisekammer (eng. Pantry) in großbürgerlichen oder adeligen Haushalten wie auch bei Amtssitzen und Residenzen hoher Würdenträger.

 

Der Butler serviert bei den Mahlzeiten, empfängt Gäste und organisiert den Tagesablauf der zugeordneten Diener wie auch Feste und Empfänge, Reisen und Veranstaltungen seiner Herrschaft bis hin zu Einkauf, Personalführung und Buchhaltung des Haushalts.

 

Ein Butler ist traditionell männlich und steht den männlichen Bediensteten vor, während eine Haushälterin oder Hausdame, soweit vorhanden, die weibliche Dienerschaft anleitet.

 

Gleichzeitig hat der Butler als Majordomus den höchsten Status der Dienerschaft. Im Gegensatz zum Kammerdiener oder der Zofe ist er nicht einer einzelnen Person zugeordnet.

Book of Household Management, ein 1861 veröffentlichtes Handbuch der Haushaltsführung, nannte beispielsweise Kämmerer (Chamberlain), Lakaien (Footman), Kammerdiener, Kutscher und Stallknechte, die dem Butler unterstanden, während bescheidenere Haushalte mit einem männlichen Faktotum und Dienstmädchen auskamen.

 

Die Hierarchie der Dienerschaft drückte sich unter anderem so aus, dass der Butler Gäste empfing und versorgte, die Öffnung der Türen wie die Versorgung von Garderobe und Gepäck in großen Haushaltungen jedoch durch untergeordnete Diener geschah. Dessen ungeachtet versahen Butler bei Personalmangel oder bei weniger förmlich empfangenem Besuch auch solche Dienste.

 

Butler wurden von den Arbeitgebern und deren Familie und persönlichen Gästen mit dem Nachnamen angesprochen, während die Dienerschaft und Lieferanten den Butler mit Mr. und Nachnamen anzureden hatte.

Als Silverman oder Silver Butler wurde ein Butler bezeichnet, dem zusätzlich die Aufsicht über das Silberbesteck und entsprechend wertvolles Geschirr oblag.

 

Die Butler waren früher zumeist im unteren Geschoss untergebracht, teilweise auch um nachts entsprechende Wertsachen zu sichern, während die weiblichen Dienstboten häufig in Dachmansarden schliefen.

 

Die Butler wurden typischerweise vom Hausherrn angestellt, unterstanden aber der Dame des Hauses. Beeton empfahl 1861 25–50 GBP (2,675–5,350 USD) Jahresgehalt, zusätzlich kamen Dienstkleidung, Unterbringung und Verpflegung sowie gelegentliche Trinkgelder hinzu.[9]

 

Nur wenige Butler waren verheiratet, sie waren angehalten, ihre Familie getrennt vom Haushalt der Herrschaft unterzubringen, wenn nicht eigene Bedienstetenwohnungen zur Verfügung standen. Die Diener im britischen Weltreich waren teilweise in Form der Indentur, einer spezifisch britischen Form der Schuldknechtschaft, vertraglich und zeitlich an ihre Herrschaft gebunden. Die Butler rekrutierten sich aus der Dienerschaft und waren daher teilweise ein Leben lang mit einer bestimmten Familie oder Institution engst vertraut.

Denkmalschutz Koy-Springbrunnen im herrsch. Garten Kießerdamm 22 mit beiden Töchtern Alice & Irmgard Staude - (temporäre Leihaufstellung im Rathaus Grabow - Innenhof)

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Stiftungssekretariat & Organisation durch

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Ab Bezug 1888 - 1903 Wohnhaus von Heinrich Staude Kießerdamm 22, Grabow i. Meckl. vor dem großen Umbau zur heutigen Villa
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